Ich habe Durst, gib mir was zu trinken. Leer. Tot. ausgebrannt. Ich weiß nicht wohin, noch wozu. Antriebslos. Wie als wenn man dir die Mitte deines Leibes herausreißt, die selbige deiner Seele, die Mitte deines Lebens. Fällt um, und ist dahin. Alles sträubt sich, alles wehrt sich, doch zu spät. Alea iacta sunt. Und nun? Ich weiß es nicht. Ich funktioniere, wie eine Maschine aber mehr auch nicht. Seltsame Stimmungsschwankung. Abstruserweise freue ich mich auf meine Babys. Ich will niemals Kinder haben, dessen bin ich mir jetzt sicher. Ich bin nicht der richtige "Mensch" für so etwas. Menschen sollten keine Kinder haben, damit diese Perversion ein Ende hat. Kranke Welt. Ich spüre den Ekel, der mich umgibt. Und in den Spiegel möchte ich auch nicht sehen, ich könnte schließlich etwas darin sehen, dass es mehr zu hassen lohnt, als den ganzen Rest. Liebe ist immer nur temporär, letzten Endes ist sie aber auch nichts anderes als eine Hure, die jeden für den entsprechenden Wert verlässt. Es gibt demnach nichts, was sich wirklich bejahen ließe, erst recht nicht in einem positiven-konstruktivistischen Sinne. Ich höre auf, genug gejammert für jetzt...

18.6.08 10:55

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