Das Rad, das sich ewig dreht...

Nichts hat sich geändert, weil sich nie was ändern wird. Schatten sind nicht verschwunden, sie sind nur größer und länger geworden und hüllen das "Land" in Dunkelheit. Das ist also das gelobte Etwas gewesen, dass sich nun dazu herablässt wie Scheiße vom Himmel herabzufallen. Ich hätte es wissen müssen. Nun, ist alles wie es einmal war, mit dem Unterschied, das nicht ist. Aber begreifen scheint selbst mir auf illustere Art und Weise schwer zu fallen. Stattdessen also doch den guten alten Gulliver ficken bis das mir sämtlich-philosophischer Erguß aus den Ohren zu laufen scheint. Und je länger ich darüber nachdenke, umso mehr widert es mich an wie alles in dem Rahmen einer solchen Existenz. Und nun? Lieben? Hassen? Sollte ich nicht darüber erhaben sein? Und doch bin ich es nicht. Innbrünstige Lüge, so bleibt mir nur meinem Herren zu dienen und seine Geschöpfe zu liebkosen. Mehr bleibt nicht, außer Staub, Asche und Scheiße.

1 Kommentar 16.6.08 15:37, kommentieren

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