Ein neuer Morgen

Aber nichts ist blau sondern immer noch schwarz. Reif um Erkenntnis, reif um Erfahrung. Doch nicht reif um essenzielle Wahrheit? Aufrichtige Liebe. Lug und Trug, wie eh und je. Und jetzt hast du nen anderen. Und du hast die Möglichkeit gehabt dich zu revanchieren. Ich wünsche dir, dass du das Glück findest. Ich liebe dich. Asche und Staub!

17.2.09 01:04, kommentieren

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Das letzte Kapitel...

der raum ist zu kalt
was bleibt sind wut und die einsamkeit
ein gefühl von leere völlig ausgebrannt
es ist niemand mehr da
keine tröstende hand
schon lang ist dir klar wozu das führt
wozu es führt wenn die vernunft an boden verliert
und der da war ist nicht mehr da
und keiner weiß genau
warum das alles geschah

du versuchst zu schreien doch die mauern sind taub
hast du diesmal tatsächlich an die ewige liebe geglaubt
ham wir uns nichts mehr zu sagen
was bleibt sind offene fragen
du versuchst zu schreien doch die mauern sind taub

ich denk noch immer an dich 's ist nicht schwer einzugestehen
möchte dir einfach begegnen ohne den kopf wegzudrehen
aus angst vor deiner ignoranz dann fällt mir alles wieder ein
wie das salz in der wunde die niemals verheilt
warum hab ich dir nie selber mal die wahrheit gesagt
zuviel falscher stolz war alles was ich dir gab
dass die schuld auch bei mir lag ist mir schon klar
doch ganz egal wo du bist für mich bist du immer da

ich hab dich wieder getroffen und du warst nich allein
sag warst du wirklich betroffen oder war es nur schein
ist es möglich dass du weißt wohin du wirklich gehörst
und das jeder andre zwischen dir und mir nur stört
jetzt ist es wieder zu spät die chance wieder verpaßt
und die ungenutzte zeit geht langsam über in hass
ich habe niemals gelogen und hab mir selber geschworen
wenn meine hoffnung verblasst dann hab ich vor mir selbst verloren

17.7.08 13:43, kommentieren

Du hast mir meine Freunde genommen. Ich sehe es ganz deutlich vor mir. Und mein Brustkorb brennt bei dem Gedanken gleich "zu dir" zu gehen. Ich habe eine Schweine-Angst. Sicherlich, davon will später niemand mehr etwas hören. Aber es ist so. Mit wem telefonierst du? Ich will es nicht wissen. Es gab eine Zeit, da hättest du mich am Ende der Welt abgeholt. Diese Zeit scheint vorbei, nicht die meine. Oh, ich weiß, versteht wieder niemand, müßt ihr auch nicht, reicht wenn ich mich glaube zu verstehen. Du hast geglaubt, aber ich GLAUBE. Dazwischen liegen Welten, und das spricht Bände für die Zukunft. Ich hab ja erst gestern mit jemandem darüber geredet. Klare Sache. So klar wie eine Brühe, die eben per se nicht klar ist. Wasser...

 

Gib mir was zu trinken, ich habe Durst.
Ich kam den ganzen Weg allein und bin zu Fuß.
Jeden einzelnen Schritt, Meter für Meter,
von irgendwo da draussen, ganz weit weg von hier.

Ich bin durch das Meer geschwommen, hab von Wasser und Salz gelebt,
nur um hierher zu kommen und dich endlich zu sehen.
Ich war in jeder Wüste, die man sich denken kann.
War fast dran aufzugeben, ständig weiterzuziehen.

Ich hab mich oft verlaufen, war viel zu lange blind.
Überall und nirgendwo suchte ich nach dir.

Und ich lief jahrelang nur durch Regen.
Oder ob es Tränen waren? Ich weiss es heut nicht mehr.

Doch wenn nur die Liebe zählt, wenn nur die Liebe zählt,
werd ich denselben Weg noch einmal für dich gehn.
Wenn nur die Liebe zählt, wenn nur die Liebe zählt,
dann ist mir kein Preis zu hoch um dich zu sehen.

Siehst du die Tasche, die ich mit mir trage?
Da ist meine Geschichte und mein ganzes Leben drin.

Du kannst sie mir wegnehmen und sie verbrennen.
Sie ist voller Erinnerungen, die ich nicht mehr haben will.
Für mich ist gestern wertlos und morgen ganz egal,
solange du mir versprichst, dass du mich halten kannst.

Wenn nur die Liebe zählt, wenn nur die Liebe zählt,
werd ich denselben Weg noch einmal für dich gehen.
Wenn nur die Liebe zählt, wenn nur die Liebe zählt,
will ich dir folgen bis ans Ende dieser Welt.

Ich möchte gern glauben, was in der Bibel steht
und was man uns in jeder Fernsehshow einreden will:
Dass es am Ende nicht darauf ankommt,
ob man der Sieger oder der Verlierer ist.

Weil nur die Liebe zählt, weil nur die Liebe zählt,
ich würd denselben Weg noch einmal für dich gehen.
Wenn nur die Liebe zählt, wenn nur die Liebe zählt,
will ich dir folgen bis ans Ende der Welt.

Mir ist kein Preis zu hoch um dich zu sehen.

1 Kommentar 30.6.08 16:47, kommentieren

Mich widert das alles an. Diese ganze Kontaktscheiße. Ich hab darauf keine Lust. Und überall seh ich dich. Und ich will nur das Eine; Dich. Der Rest ist mir schnurz. Ich fühl mich schlecht. Ich träum jetzt auch endlich mal den ganzen Mist, den du wohl so oft geträumt zu haben scheinst. Ich kann mich zudem sehr gut an Zeiten erinnern (die ganzen letzten zwei Jahre?) in denen du mich ständig bei dir haben wolltest. Gestern das erste Mal nicht. Schlag in die Fresse. Skepsis. Mißtrauen. Alles für den Arsch? Ich weiß nicht wohin mit meinem Kopf. Gib mir eine Knarre, und der Käse ist gegessen. Es brodelt unter Haut. Ich koche stetig. Ich will das alles nicht. Ich will garnichts. Mich nicht. Das ist es nicht wert. Du allein bist es. Mit Abstrichen. Kopftrauma. Ich will weg.

30.6.08 11:59, kommentieren

Absolut beschissen. Keinen Meter vor. Bondage-Spiele in einem Raum ohne Tür. Ich möchte kotzen und doch tue ich es nicht. Wenn sich der Verstand über den Geist erhebt und mit engelsgleichen Händen auf den Arsch schlägt, bleibt nicht viel übrig um danach noch ordentlich kacken zu gehen. Es ist schön, wenn du sagst, dass du mich liebst... Freitag. Mein D-Day. Meine eigene Schlacht die ich selber gegen mich schlagen muß. Freund oder Feind? Bin ich mir selbst ein Freund, oder, ein Feind!? Andere Menschen amüsieren mich in ihrem rationalen Verhalten. Lächerliches Pack. Aber so sind sie, so sind wir. Und warum etwas daran ändern, wenn alle daran so eine Riesen-Gaudi haben. Ich habe Muskelkater, danke Ricco. Und jetzt werden wir ja sehen, was kommt...

26.6.08 09:44, kommentieren

Ein Alptraum aus dem du nie aufwachst...

Du hast mich verraten. Ist Verzicht gleich Verrat? Oder umgedreht? Wer ist der Verräter, wer der Verratene. Zuviele Bilder in zu kurzen Augenblicken. Mein Schädel fährt Autobahn, und die empfohlene Maximalgeschwindigkeit wird bei Weitem überschritten. Mir ist schlecht und ich mchte kotzen. Dabei sah es gestern noch so anders aus. Ich kann es nicht sehen wenn du weinst. Ich hasse deine Tränen, wenn ich könnte würde ich sie dir nehmen. Doch dieses eine Mal, in diesem gottverdammten einen Moment, bist du selbst der Erzeuger deiner Magenschmerzen. Ich fühle mich meiner Würde beraubt. Auge um Auge, Zahn um Zahn ist einfach nur Bullshit. Wie nun? Wo? Warum? Weil? Weil! Zeit zum Nachdenken aber ich weiß jetzt schon, dass mir das Nachdenken nicht helfen wird. Wie auch. Wir bekommen das irgendwie hin? Ja, irgendwie sicherlich... irgendwie...

1 Kommentar 19.6.08 14:23, kommentieren

Ich habe Durst, gib mir was zu trinken. Leer. Tot. ausgebrannt. Ich weiß nicht wohin, noch wozu. Antriebslos. Wie als wenn man dir die Mitte deines Leibes herausreißt, die selbige deiner Seele, die Mitte deines Lebens. Fällt um, und ist dahin. Alles sträubt sich, alles wehrt sich, doch zu spät. Alea iacta sunt. Und nun? Ich weiß es nicht. Ich funktioniere, wie eine Maschine aber mehr auch nicht. Seltsame Stimmungsschwankung. Abstruserweise freue ich mich auf meine Babys. Ich will niemals Kinder haben, dessen bin ich mir jetzt sicher. Ich bin nicht der richtige "Mensch" für so etwas. Menschen sollten keine Kinder haben, damit diese Perversion ein Ende hat. Kranke Welt. Ich spüre den Ekel, der mich umgibt. Und in den Spiegel möchte ich auch nicht sehen, ich könnte schließlich etwas darin sehen, dass es mehr zu hassen lohnt, als den ganzen Rest. Liebe ist immer nur temporär, letzten Endes ist sie aber auch nichts anderes als eine Hure, die jeden für den entsprechenden Wert verlässt. Es gibt demnach nichts, was sich wirklich bejahen ließe, erst recht nicht in einem positiven-konstruktivistischen Sinne. Ich höre auf, genug gejammert für jetzt...

1 Kommentar 18.6.08 10:55, kommentieren

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