Alle weg? Alle weg!

Find ich gut. Nee wirklich, find ich sau gut dass ihr Idioten nicht mehr da seid. Macht alle ne Mücke. Bin ich eh nen Meister darin, wa? Genau. Adios!

Machts gut.

Auf Wiedersehn'.

20.4.09 06:44, kommentieren

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ch habe nur probiert, um mal zu sehen.
Es war nur sehr wenig, doch es war schön.
Ich wollte mehr davon,
nur ein bisschen mehr.

Gib mir mehr.
Gib mir mehr.

Beim nächsten Mal nahm ich genug
und es hat ganz schön reingekracht.
Ich fühlte mich so gut und so selten stark.
Irgendwann ließ die Wirkung aber
immer schneller nach.
Ich war plötzlich allein,
so leer und ausgebrannt.

Ich brauchte mehr.
Gib mir mehr.
Ich will mehr.
Gib mir mehr.
Gib mir mehr.
Ich will mehr.

Tag und Nacht denk ich nur an dich,
seitdem ich weiß, dass es dich gibt.
Tag und Nacht denk ich nur an dich,
weil meine Welt sich nur noch um dich dreht.
Nur noch um dich dreht.

Ohne dich gibt mein Leben einfach keinen Sinn.
Ich flehe dich an: "Du darfst nie von mir gehn!"
Ich bezahle dich gut,
ich geb dir alles, was ich noch hab.
Meinen Charakter, meinen Selbstrespekt,
jedes letzte Gefühl von Moral.

Ich will mehr.
Ich will mehr.
Ich will mehr.

Tag und Nacht denk ich nur an dich,
seitdem ich weiß, dass es dich gibt.
Tag und Nacht denk ich nur an dich,
weil meine Welt sich nur noch um dich dreht.
Nur noch um dich dreht.

Gib mir mehr.
Ich will mehr.
Gib mir mehr.

Mehr Sex!
Mehr Geld!
Mehr Speed!
Mehr Hass!
Mehr Ruhm!
Mehr Macht!

2.4.09 15:41, kommentieren

Gefickt...

und zugenäht!

23.3.09 01:19, kommentieren

Patriotismus war, ist und wird scheiße bleiben.


Hinterfragen wir doch mal die oben genannte These mit einem zugegebenem zynischem Unterton. Sehen wir uns Voltaire und andere „Freidenker“ unserer Vergangenheit an, so scheinen diese davon auszugehen, dass Patriotismus eine positive Wirkung besessen haben, indem sie Gruppen, rivalisierende Stämme und dergleichen geeint hätten. Seitdem sich das konstitutionelle Volk-Staaten-Geflecht etabliert hat, würde auch ein Voltaire oder ein Rousseau diesem nicht mehr zustimmen wollen. Fortan trennt Patriotismus jegliche Gemeinschaft, isoliert Mensch vom Mensch und schafft Distanz, Angst und Zweifel.Trotz dieser beklemmend anmutenden Situation wird nun progressiv das nächste Gebilde erzwungen. Die europäische Union. Welche sich als äußerst schwierig erweist- selbst geschaffenes Unglück- oder gar Glück für uns? Dass die EU die Brutstätte brauner Pestfaschismen möge hinlänglich bekannt sein.
Nationalismus ist grundlegend auf zwei Begriffen aufgebaut. Volk und Staat. Demzufolge hat Patriotismus seine Kraft verloren und jene umgekehrt, fortan dient es keiner Einigung, wie auch wenn er ein Europa der Völker, und damit Ungleichheit beschwört, sondern grenzt aus und biedert sich der Hure einem Freier gleich, dem Rassismus und Chauvinismus an. Eine Bemerkung zum Europa der Völker sei noch gestattet. Angst vor dem Zusammenbruch eigener Werte und Kultur? Nachdem ein Staat wie Deutschland viele kulturelle Eigenheiten und Gepflogenheiten von Herzogtümern, Stämmen, autarken Gebieten eingeebnet und vernichtet hat? Wer schützt nun die Kultur? Der Patriotismus, oder schützt die Kultur etwa gar jene Pestilenz selbst?
Die Fußball WM ist das beste Beispiel. Will noch wirklich jemand behaupten Vaterlandsliebe im patriotischen; oder besser ganz gleich in welchem Sinne sei nicht progressiv? Alle friedlich miteinander- doch wie lange noch, wenn „ein Volk aufsteht“ und sich zu der Theorie vom rechtmäßigen Anspruch eines Volkes auf ein bestimmtes Gebiet bekennt? Wir haben Polen besiegt, `39 und `09? Und was da noch alles aus dem gebräuchlichem „Volksmund“ zu hören war…
"Nach Erkenntnissen des Psychologen Christopher Cohrs von der Universität Jena lassen sich Menschen nicht in gute Patrioten und böse Nationalisten einteilen. Bürger, die sich stark mit ihrem Land identifizieren, so Cohrs, seien anfällig für intolerantes und ausländerfeindliches Gedankengut: "Menschen mit patriotischen Einstellungen lehnen Nationalismus nicht ab. Vielmehr geht beides oft Hand in Hand." Die Mär vom guten Patrioten – sueddeutsche.de
Meist wird im deutschen Sprachgebrauch unter dem Begriff "Volk" eine "Verkörperung geschichtlicher und kultureller gemeinsamer Entwicklung, unabhängig von politischer Begrenzung und Staatsform" (Spiegel Wissen) verstanden; oft wird er auch im Sinne von Bevölkerung, also Menschen ganz allgemein (!), die an einem bestimmten Ort leben, verwendet („Volksabstimmung&ldquo oder zur Bezeichnung der unteren Gesellschaftsschicht ("einfaches Volk", popolo im Italienischen).
Der patriotisch/nationalistische und faschistische Gebrauch dieses Wortes zielt aber immer darauf ab, eine Gemeinschaft von Menschen als "natürlich", homogen und unveränderlich darzustellen (z.B. "Südtirol - seit 1200 Jahren deutsch" oder die "deutsche Volksgemeinschaft". Er unterstellt, es gäbe eine allgemeingültige Definition davon, wer als Angehöriger gelten kann - und somit auch, wer nicht dazu gehört.
Diese Vorstellung von "Volk" ist eine Fiktion, eine Einbildung - und noch dazu eine gefährliche mit großem Konfliktpotential, die dann tödlich wirken kann, wenn versucht wird, sie zu verabsolutieren. In jedem Fall aber, egal welche „offiziellen“ Definitionen (gemeinsame Geschichte, ethnische und kulturelle Verbindung, ecc.), die mehr technischen als ideologischen Charakter haben, herangezogen werden: Es bleibt eine vom Menschen konstruierte Kategorie.
Oft wird vergessen dass Grenzen menschengemacht sind, um Misanthropie gerecht zu werden. Hält sich der „deutsche“ Vogel an die Grenzen? Der „tschechische“ Wolf? Bullshit. Oder sind Tiere wahre Antifaschisten? Aber Menschen trennen nun einmal zu gerne. Schengener Abkommen? Wohl kaum oder? Alles was in die EU rein will ist der Feind von außerhalb den wir nicht an unserem Geld teilhaben lassen dürfen.
Kulturen überlappen sich. Es gibt keine klaren Grenzen. Siehe Sprachen. Sie vermischen sich. Schweizerdeutsch, um beim Beispiel zu bleiben. Und entwickeln sich neue Kulturen aus ihren Vorgängern. Natürlicher Prozess? Indeed!
Warum ist gemäß dem Selbstbestimmungsrecht, das angeblich für alle gelten soll Bayern nicht eigenständig? Katalonien? Baskenland? Kurdistan? Fragt euch das mal wenn ihr von Patriotismus und freiheitlicher Ordnung brüllt.

1 Kommentar 21.3.09 18:26, kommentieren

Credo ergo sum

Ein Sturm zieht auf. Wie so oft, vehementer als jene stunden in denen man sich vor etwaiger Einsamkeit fürchten könnte. Dabei ist das Leben eine dumme kleine Hure, die viel zu selten begreift warum sie sich hat ficken lassen und vor allem mit wem sie es tat. Namenlose Geister? Mehr Schein als Sein. Würde ist überschätzt. Warum? Weil de facto.

 Schon wieder klagen Stoiker und pseudo-elitäre Gesichtsschabracken. Aber immerhin kommt "ER" nachher wieder nach Hasue und kuschelt meine Decken um seinen Körper. Egotronic ist übrigens auch recht scheiße.

 

Blau-Weiß. Grün-Weiß? Alles beschissen.

20.3.09 18:30, kommentieren

Muha!

Oh natürlich die Stoiker haben in diesem Lande die Weisheit mit Löffeln gefressen! Was glauben sie wovon sie behaupten, reden zu können? Soziale Gerechtigkeit? Wo ist sie, fagre ich euch? Die Bonzen dieses Systems baden in Champagner und laben sich an der blutroten Pisse die der Bürger ausscheidet, weil er weder Geld noch Essen besitzt. Gleicheit? Brüderlichkeit? Als ob dieses System jemals damit etwas zu tun gehabt hätte. Ihr bereichert euch an den Menschen, ohne einen Dunst auf eure eigenen einstigen Ideal zu geben. Ihr habt nicht nur die Menschheit, nein, ihr habt vor allem euch verraten. Ihr seid es die es wagen mit dem Finger auf andere zu zeigen, doch die Heuchler seid dabei ihr selber, da ihr euch erdreistet von eurer eigenen Selbstreflexion abzulenken. Stalin ist und war der Totengräber der Revolution. Bis heute hängt sein Geschmiere wie Scheiße an den Wänden so auch an unseren Backen. Pseudo-Ethnizismen schimpfe ich euch alles, als wenn ihr ernsthaft glaubt Links seien wie rechts. Dem ist und war nie so. Stalin war ein Diktator, Hitler war ein Diktatur. Aber Kommunismus beabsichtigt nicht im mindesten die Hervorhebung von Differenzen, sondern betont die Gemeinsamkeiten! Aber was wißt ihr schon fresst und scheißt ihr doch jeden Tag vor eurem Fernseher, schaut euch schlau und lehnt kognitive Maßnahmen gänzlich ab. Ihr widert mich hinsichtlich eures eloquenten Lebens an. Ihr lasst das Geld für euch arbeiten, aber warum arbeitet ihr nicht mindestens mal im Gegenzug für die Menschen? Eure Börsen sind so braun, dass es bis hierher stinkt. Reibt euch die Augen und reißt euch dabei gleich noch eure Maske vom Leib. Die Zeiten des goldenen Vlieses sind vorbei! Vorran!

1 Kommentar 2.3.09 12:10, kommentieren

Sad but true

Es ist mitten in der Nacht und ich schlafe nicht,
weil ich dir tausend Gedanken schick, und ich dich immer mehr vermiss.
Du liegst neben mir, ich kann dich nicht spüren
und ich kann sie nicht ignorieren, die Angst dich zu verlieren.
Zu glauben, dass es dir gut geht, und dass du nicht an mich denkst,
tut mir weh, es ist ein mieses Gefühl, das mich so quält.

Denkst du nie zurück an unsere Anfangszeit,
wo es gut war, nur verliebt zu sein
und zu hoffen, dass man dem Anderen reicht?
Und wann kam dieser Tag, als da erste Zweifel waren,
ob unser Weg wirklich endlos ist?

Was kann man tun, wenn das Herz brennt,
wenn die Flamme sich immer tiefer in die Seele frisst?
Was kann man tun, wenn das Herz brennt,
wenn außer Asche von der Liebe nicht viel übrig ist?
Was kann man tun?

Woher kommt der Hass, der uns verleitet
immer wieder anzugreifen, um jedes bisschen Nichts zu streiten?
Mit messerscharfen Worten stechen wir auf uns ein,
zerschneiden unsere Liebe - wir sind hilflos dabei.

Was kann man tun, wenn das Herz brennt,
wenn die Flamme jede Hoffnung aus der Seele frisst?
Was kann man tun, wenn das Herz brennt,
wenn außer Asche von der Liebe nichts mehr übrig ist?
Man kann nichts tun...

2.3.09 12:09, kommentieren

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